mathe-mobil

Wenn Kinder immerzu fertige Antworten bekommen, hören Sie auf zu rätseln und eigenständige Antworten zu finden [..] Das Lernen muss zum Ziel haben, kreatives Denken herauszufordern. Ein Denken also, das darauf gerichtet ist, selber Antworten zu finden und kritisch gegenüber Antworten zu sein, die von Anderen angeboten werden. (vgl. Salman Ansari, 2014)

Was ist mathe-mobil?
Mathe-mobil ist ein Mitmachangebot für Kindergartenkinder und deren Erzieherinnen und Erzieher sowie für Seniorinnen und Senioren in stationärer oder Tagespflege.
Die erste Unterrichtsstunde Mathematik in der Grundschule ist keineswegs die „Stunde null“. Erzieher*innen erkannten, dass Mathematik ein wesentlicher Bestandteil des kindlichen Alltagserlebens ist - Mathe passiert überall. Auch wenn Kinder im Spiel ihr eigenes Weltbild und Wissen konstruieren bzw. vorantreiben ist es für pädagogische Fachkräfte bedeutsam zu wissen, dass Mathematik nicht einfach so nebenher entsteht, sondern aktiv konstruiert werden muss. Bei dieser eigenaktiven Auseinandersetzung benötigen Kinder Erwachsene, bestenfalls supportiv leader, die ihnen dabei helfen, ihre Entdeckungen interaktiv und sprachlich angemessen zu begleiten und sie dabei unterstützen, selber Antworten zu finden.
Für Seniorinnen und Senioren in stationärer oder Tagespflege hat mathe-mobil gemeinsam mit einer Kunstpädagogin ein Konzept entwickelt, welches Abwechslung im Alltag verspricht und lebensbegleitendes Lernen aktiv unterstützt. 

Ein freundliches "Hallo" an Sie, liebe Besucher.
Mein Name ist Jana Hampel, ich bin studierte
Kindheitspädagogin M.A., zertifizierte Dozentin in der Erwachsenenbildung, Dozentin an der Justus-Liebig-Universität zu Gießen im Rahmen der Ausbildung zukünftiger Kindheitspädagog*innen und Gründerin von mathe-mobil.
Meine Art, gemeinsam mit Kindern zu lernen ist, zunächst die kindlichen Denkweisen im Rahmen eines Dialogs auf Augenhöhe nachzuempfinden, um dann die verschiedensten Vorstellungen, inneren Bilder und Überzeugungen der Kinder zu verstehen. Heißt: meine eigene Neugier und die der Kinder auf neue und tiefer gehende Fragestellungen sowie das Interesse an Zusammenhängen der Welt auch mit mathematischen Tätigkeiten zu wecken und zu versuchen, diese sprachlich zu beschreiben, zu verstehen und zu beurteilen – Beispielfrage der Kinder aus einem Matheprojekt 2017: Warum passt der Kirchturm hier noch zwischen Daumen und Zeigefinger, aber wenn wir näher kommen nicht mehr?

Schauen Sie sich auf meinen Seiten um. Ich freue mich, Sie und die Kinder kennen zu lernen.