Inhouse-Fortbildungen mit mathematischen Bezug

Einrichtungsinterne Fortbildungen und pädagogische Tage tragen zentral zur Qualitätsentwicklung- und sicherung in Ihrer Kita im Sinne der Bildungsbausteine des Hessischen Bildungs-und Erziehungsplans bei. Als zertifizierte Dozentin in der Erwachsenenbildung, wissenschaftliche Mitarbeiterin und  Dozentian der JLU -Gießen im Studiengang "B.A. Kindheitspädagogik" biete ich Ihnen qualitätsvolle Unterstützung bei untenstehenden Themen.
Ich freue mich auf Ihre Anfrage. 

mathematische Vorläuferkompetenzen

Einem Kind zu verraten, was es selbst herausfinden könnte, das ist nicht nur schlechtes Lehren, es ist ein Verbrechen. Hast du jemals Sechsjährige beobachtet, wie eifrig, wie leidenschaftlich sie entdecken und erfinden und wie du sie enttäuschen kannst, wenn du Geheimnisse zu früh verrätst? (Freudenthal 1971)

Mathematische Kompetenzen lassen sich im Vorschulalter leicht fördern. Allerdings wäre dabei eine belehrende pädagogische Fachkraft eine schlechte, denn Kinder lernen durch Ausprobieren, Experimentieren, Versuch & Irrtum, neue Hypothesenbildungen und Veränderungen ihres (Vor)Wissens. Das Bereitstellen vielfältiger und vor allem anregender Situationen, in denen Kinder gemeinsam mit ihren Freunden Neues entdecken können und Mathematik mit lebensweltnahen Bereichen verknüpft bleibt, ist die beste Prophylaxe späterer Lernschwierigkeiten. 

Mathematische Grunderfahrungen beziehen sich nicht nur auf Mengen und Zahlen, sondern eben auch auf andere mathematische Erfahrungsbereiche wie z.B. Geometrie, Daten und Häufigkeiten, Muster, Strukturen, Wahrscheinlichkeiten, Vorstellung der Kinder fördern, Größen, Raum und Form. Interessiert? Bitte auf den Button für detailliertere Informationen drücken.  

Wahrnehmendes Beobachten

Die vielfältigen Ziele pädagogischen Beobachtens erfordern ebenso unterschiedlichste Herangehensweisen. Haben Sie in Ihrer Einrichtung bereits ein Beobachtungssystem installiert, welches zum einen die kindliche Entwicklung mitsamt allen Entwicklungsbereichen des einzelnen Kindes in den Blick nimmt und ein weiteres Verfahren etabliert, das mit relativ geringem Aufwand schnelle Antworten auf mögliche Entwicklungsrisiken gibt? Nun fehlt Ihnen noch ein prozessorientiertes Beobachtungsverfahren, welches Ihnen ermöglicht, sich auf einen Identifikationsprozess mit dem Kind einzulassen, das ein pädagogisches Handeln auf der Basis gemeinsam geteilter Denkprozesse ermöglicht. Interessiert? Bitte auf den Button für detailliertere Informationen drücken.